Rezension: Susanna Ernst – So wie die Hoffnung lebt ****

Als Katie und Jonah sich im Kinderheim kennenlernen, hatte ihnen das Schicksal, trotz ihres geringen Alters, bereits übel mitgespielt. Jonah hat seinen Vater nie kennengelernt und seine Mutter und Großmutter bei einem Brand verloren. Katies Vater hat in einem Eifersuchtsanfall die komplette Familie – bis auf Katie – ausgelöscht. Seit diesem schrecklichen Ereignis spricht Katie kein Wort mehr. Erst als Jonah eines Tages ins Heim kommt, kann er als Einziger zu ihr vordringen. Er gibt ihr die Sprache und das Vertrauen zurück. Doch dann schlägt das Schicksal aufs Neue erbarmungslos zu und bringt beide auseinander. Auch nach Jahren, beide sind längst erwachsen, kann Jonah Katie nicht vergessen, und begibt sich auf die Suche nach ihr.

Besonders die sich behutsam entwickelnde Freundschaft der beiden zutiefst verstörten Kinder hat mich nachhaltig berührt und hätte eigentlich zu einer 5-Sterne-Bewertung geführt, wäre da nicht das übertrieben dramatische und kitschige Ende.

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